Life has no meaning without Fock’n'Toll
Das jetzt-Mäg hat unter der Überschrift “Buchstaben ohne Botschaft” eine zauberhafte Bilderserie veröffentlicht und sie uns ins Netz gestellt. Es geht um chinesische T-Shirts mit englischen Slogans, deren Sinngehalt ungefähr zwischen Monty Python’s Dirty Hungarian Dictionary und Justin Timberlake’s Tattoo-Fauxpas pendelt. Dabei sehen die Motive aus wie wahllos aus dem Netz zusammenkopiert (Hauptsache plakativ oder bescheuert) und in Photoshop sinnfrei zusammengepappt.
In Print auf Seite 35 (SZ 115, 19. Mai) gabs dann auch noch was schönes von Dirk von Gehlen Philipp Mattheis über “Generationen”:
Drei Jahre ist mein Uni-Abschluss her. Was Kants kategorischer Imperativ bedeutet, kann ich nur in Form des Spruches “Was Du nicht willst, was man Dir tu’ …” erklären. Meine Bildung ist ein fragiles Mosaik aus Halbwissen, das an den richtigen Stellen platziert, zwar manchmal noch etwas Eindruck schindet, aber ohne Wikipedia und Google wie ein Kartenhaus zusammenstürzt.
Wie wahr, wie wahr.
Auch sehr gut die Liste der “100 Gründe gegen Festivals”.
Da stimmt fast A-L-L-E-S und deswegen fahr ich auf keine deutschen Festivals mehr.






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