Türkye vs. CRO, 3. Halbzeit
Ich kann mich nur wiederholen: Ein Tollhaus.
Ick freu mir
Schön:
Die Oranien? Immer noch ein Tollhaus.
Türkye vs. Czechs - Die 3. Halbzeit
Kreuzberg feiert sich selbst und die deutsche Eleven soll gefälligst heute nachlegen. Wir waren ganz begeistert von den Möglichkeiten der Zelebration, dass wir auch nicht mehr wussten, was wir eigentlich erzählen sollen und uns daher selbst ein wenig dem Siegestaumel hingegeben haben.
Sirene aus! (aka: Martin’s Horn)
Da wir offenbar in der Notruf-Schneise Kreuzbergs wohnen und wir uns einige Male am Tag die Ohren ob der durchsausenden roten Autos zuhalten müssen, haben die Frau und ich uns überlegt, dass man die Martinshörner und Sirenen ja auch 20 Dezibel runterfahren könnte (wenn schon nicht komplett aus). Erschien uns eine geile Idee.
Beim AlsterCast von “Hamburger zum Mittag” kommt nun in Folge 19* aber die unerhörte Info rein, dass die Dinger in den letzten Jahren um 20db lauter geworden sind, weil die Stereoanlagen in den Autos dermaßen bassig und krawallig geworden sind, dass man sich oft fragt, ob im Wageninneren überhaupt Leben möglich ist (ich möchte hier jetzt gar keine Ethnien nennen). Jungs, habt ihr da stichhaltige Quellen?
* bei ca. 4:42
Frau Ana hat doch gearbeitet
Am Knastmünzsprecher gibt’s nämlich noch Photographisches zum Tag der A.
Postmadness Day
Alle Jahre wieder sind am 2. Mai die Selbstheilungskräfte des Heinrichplatzes zu bestaunen. Dort wo wenige Stunden zuvor noch eine aufgekratzte Feiermeute verrückt spielte, nun schon wieder geregelter Zeittotschlag. Und der Mann mit dem Schiffersklavier, der hier allnachmittäglich vor die Cafés stellt und musiziert, hat den Day off nicht genutzt, ein neues Lied zu lernen. Irgendwann hau ich dem sein Akkordion über die Rübe oder werf irgendwas runter oder was weiß ich. Lange geht das jedenfalls nicht mehr gut, für ihn.
Schön jedenfalls, dass die Poller wieder da sind. Wenn auch nicht alle.
Und das Geländer wird dann wahrscheinlich auch erst wieder im September abgebaut, wenn zufällig mal KEIN Fahrrad dran hängt.
Die 1.Mai-Schalte
Sensationsmeldung: Kreuzberg heute mittag in Christenhand!
Akustisch nichts, was wir nicht schon in der Grundstufe bei TenSing gehört haben könnten.
Kreuzberg
Bethaniendamm ‘86

La Wikipedia schreibt:
“Dieses Bild wurde 1986 von Thierry Noir am Bethaniendamm (Gmap) in Berlin-Kreuzberg fotografiert. Man sieht, wie eine Putzkolonne der DDR-Pioniere den Westmüll wegfegt. Es war damals eine Art Volkssport, einfach alles über die Mauer zu werfen: Leere Flaschen, Mülltüten, Windeln, Ölreste…”
Nicht zu fassen. Da geh ich Boule spielen.
Summer in the city
Der Frühling ist in der Stadt und die Leute drehen ein bißchen durch. Die Dichte der abgestellten Zweiräder auf dem Heinrichplatz (Gmap) last night war sehr beeindruckend. Ein kurzer Polizeieinsatz lässt auf ein besonders protestfreudiges Zielpublikum ‘08 schließen.
Heute schließlich Antesten der neu eröffneten Terassengastro am Spreewaldplatz (Gmap). Schöne Lage mit Blick auf die Kirchturmuhr am Lausitzer Platz, eine für meine Verhältnisse riesige Buddelkiste und ein Service, der an Lahmarschigkeit nicht zu übertreffen ist. Und vor allem: Kommen die Ratten wieder, die ihre Penthouses in genau dem Erdhügel hatten, auf dem die Bude gerade steht? Demnächst wissen wir mehr.
Im Graefekiez (Gmap): Wie immer. Unglaublich kinderfreudig, unglaublich milchkaffeetrinkend. Keine Transpos mehr für die vom Senat bedrohte Kanalflora. Was ist daraus eigentlich geworden?
Dog Day Afternoon
Via mein Mädchen













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