Ruby Ruby
Vor einiger Zeit habe ich was über das vorbildliche DIY-Tutorial zu Ruby geschrieben. Mit Hackety Hack gibt es das ganze seit 2007 noch eine Ecke schärfer, nämlich als Stand-alone-Anwendung.
Links: OWL und Prädikatenlogik
- Markus Krötzsch, Pascal Hitzler, Denny Vrandecic :: How to reason with OWL in a logic programming system
Das PDF beschreibt Schlussfolgerungsmechanismen auf Grundlage von OWL-DL (im Vergleich zu F-Logic) und diskutiert die Einsatzmöglichkeiten von OWL-DL in logikbasierten Wissenssystemen. - Robin Boast :: Semantics, Categories and Knowledge
Ein einführendes Blogposting zu Semantics und Wissen im WWW, von 2007. - Die OWL-Dokumentation beim W3C
Grundlegende Informationen zu OWL. - Konstantin Solomatov :: Knowledge Representation in MPS
Vorschlag für eine Prolog-ähnliche Logiksprache, von 2006.
Audiophile Toolkit v0.1
- metacritic.com/
Metasuche über Platten/ Film/ Buch/ Wienerschnitzel/ Videospiel-Reviews: Kumulierende Bewertung aus bis zu 30 verschiedenen Besprechungen all over the web. - musicstack.com/
Vinyl-O-Rama Paradise und prima Ersatz für Preiskataloge - hypem.com/
Die HypeMachine als Aggregator für Audiodaten, die über Weblogs reinkommen/rausgehen (wie man’s nimmt). Kann man den ganzen Tag laufen lassen. - to be [whatever]
Life has no meaning without Fock’n'Toll
Das jetzt-Mäg hat unter der Überschrift “Buchstaben ohne Botschaft” eine zauberhafte Bilderserie veröffentlicht und sie uns ins Netz gestellt. Es geht um chinesische T-Shirts mit englischen Slogans, deren Sinngehalt ungefähr zwischen Monty Python’s Dirty Hungarian Dictionary und Justin Timberlake’s Tattoo-Fauxpas pendelt. Dabei sehen die Motive aus wie wahllos aus dem Netz zusammenkopiert (Hauptsache plakativ oder bescheuert) und in Photoshop sinnfrei zusammengepappt.
In Print auf Seite 35 (SZ 115, 19. Mai) gabs dann auch noch was schönes von Dirk von Gehlen Philipp Mattheis über “Generationen”:
Drei Jahre ist mein Uni-Abschluss her. Was Kants kategorischer Imperativ bedeutet, kann ich nur in Form des Spruches “Was Du nicht willst, was man Dir tu’ …” erklären. Meine Bildung ist ein fragiles Mosaik aus Halbwissen, das an den richtigen Stellen platziert, zwar manchmal noch etwas Eindruck schindet, aber ohne Wikipedia und Google wie ein Kartenhaus zusammenstürzt.
Wie wahr, wie wahr.
Auch sehr gut die Liste der “100 Gründe gegen Festivals”.
Da stimmt fast A-L-L-E-S und deswegen fahr ich auf keine deutschen Festivals mehr.
Thru the eyes of Ruby
Ein großartiges Beispiel für Informationsvermittlung: Ruby lernen wie in einem Textadventure.
Und wo wir grad bei Why the Lucky Stiff rumhängen, lesen wir doch auch noch ein paar speckige Seiten im Why’s (Poignant) Guide to Ruby - dem ersten Geekbuch mit Soundtrack.






Artikel
Kommentare



