Türkye vs. CRO, 3. Halbzeit

fäb am 21. June 2008 um 17:20 Uhr | 0 Kommentare

Ich kann mich nur wiederholen: Ein Tollhaus.

[Direkthup]

Ick freu mir

fäb am 21. June 2008 um 1:06 Uhr | 0 Kommentare

Schön:

“Das Kreuzberger Derby steht.”

Die Oranien? Immer noch ein Tollhaus.

Türkye vs. Czechs - Die 3. Halbzeit

fäb am 16. June 2008 um 15:24 Uhr | 0 Kommentare

Kreuzberg feiert sich selbst und die deutsche Eleven soll gefälligst heute nachlegen. Wir waren ganz begeistert von den Möglichkeiten der Zelebration, dass wir auch nicht mehr wussten, was wir eigentlich erzählen sollen und uns daher selbst ein wenig dem Siegestaumel hingegeben haben.

Swabian Shut Up

fäb am 6. June 2008 um 12:19 Uhr | 0 Kommentare

Schwaben in PB “Ich kann noch so weit weg wohnen, aber ich werde immer ein Berliner bleiben. Das ist ja der Grundfehler, den die Schwaben machen, wenn sie aus ihrem Dorf hierher ziehen und sagen: „Ich bin ein Berliner!“ Nee, Alter, biste eben nicht.Du bist und bleibst ein Schwabe, der in Berlin wohnt.”

meinte Farin Urlaub kürzlich

[Bild und Zitat eiskalt aus der Restrealität]

Ich würde statt “Schwabe” lieber noch die “schwäbische Dorfjacke” rausholen.

Sirene aus! (aka: Martin’s Horn)

fäb am 4. June 2008 um 15:16 Uhr | 2 Kommentare

Da wir offenbar in der Notruf-Schneise Kreuzbergs wohnen und wir uns einige Male am Tag die Ohren ob der durchsausenden roten Autos zuhalten müssen, haben die Frau und ich uns überlegt, dass man die Martinshörner und Sirenen ja auch 20 Dezibel runterfahren könnte (wenn schon nicht komplett aus). Erschien uns eine geile Idee.

Beim AlsterCast von “Hamburger zum Mittag” kommt nun in Folge 19* aber die unerhörte Info rein, dass die Dinger in den letzten Jahren um 20db lauter geworden sind, weil die Stereoanlagen in den Autos dermaßen bassig und krawallig geworden sind, dass man sich oft fragt, ob im Wageninneren überhaupt Leben möglich ist (ich möchte hier jetzt gar keine Ethnien nennen). Jungs, habt ihr da stichhaltige Quellen?

* bei ca. 4:42

Frau Ana hat doch gearbeitet

fäb am 9. May 2008 um 15:03 Uhr | 0 Kommentare

Am Knastmünzsprecher gibt’s nämlich noch Photographisches zum Tag der A.

HotChip

fäb am 9. May 2008 um 1:50 Uhr | 0 Kommentare

Hammer. Frank Zappa für die 00er Jahre. Ich habe getanzt!

May 8th, one big musical conspiracy

fäb am 5. May 2008 um 16:34 Uhr | 0 Kommentare

Selten wurde der 8. Mai so sehr zelebriert wie ‘08. An internationalen Gästen spielen zum 63. Jubiläum der Befreiung auf: Styrofoam im Privatklub, “Regierungssprecher” Tilman Rossmy im Festsaal und HotChip gegen Einladung. Ach Gottchen, und Götz Widmann drängelt sich jetzt auch noch rein, der spielt im SO36.

Fies. Weil allesamt in meinem Herzen. Was mach ich nur, was mach ich nur…

Football’s not home

fäb am 2. May 2008 um 21:08 Uhr | 0 Kommentare

Ich verspüre beim Anklang der 80.000 singenden Kehlen im Dortmunder Westfalenstadion wieder mal den adoleszenten Wunsch, in einer Stadt mit einer zujubelungswürdigen Bundesligamannschaft zu leben. Die Hertha kann das gar nicht sein: für Fussballzwecke furchtbares Stadion am Allerwertesten der Stadt, merkwürdige Fans mit Hang zu Dusselaktionen, noch merkwürdigerer Lokalkolorit und eine Mannschaft, in der die aufstrebenden jungen Talente reihenweise ins In- und Ausland verscherbelt werden. Als wenn das noch nicht genug wäre, zieht auch noch einer der Hoeneß-Flitzpiepen die Fäden. Wenigstens der ohne Wurstfabrik.

Wie schön wäre stattdessen ein reines Fussballstadion in der Nähe (trotz TeBe)? Mit einer Mannschaft, der ich auch zujubeln möchte. Vielleicht wäre das US-amerikanische Franchise-System mit seinen Vereinsumzügen genau das Richtige. Bremen hatte jetzt schließlich lange genug das Vorrecht auf Tore, Titel, Zauberei.

Weil: Kreuzberg braucht Spitzenfussball. Und die Hertha ganz sicher ein bißchen Konkurrenz.

Postmadness Day

fäb am 2. May 2008 um 18:03 Uhr | 0 Kommentare

Alle Jahre wieder sind am 2. Mai die Selbstheilungskräfte des Heinrichplatzes zu bestaunen. Dort wo wenige Stunden zuvor noch eine aufgekratzte Feiermeute verrückt spielte, nun schon wieder geregelter Zeittotschlag. Und der Mann mit dem Schiffersklavier, der hier allnachmittäglich vor die Cafés stellt und musiziert, hat den Day off nicht genutzt, ein neues Lied zu lernen. Irgendwann hau ich dem sein Akkordion über die Rübe oder werf irgendwas runter oder was weiß ich. Lange geht das jedenfalls nicht mehr gut, für ihn.

Schön jedenfalls, dass die Poller wieder da sind. Wenn auch nicht alle.

Und das Geländer wird dann wahrscheinlich auch erst wieder im September abgebaut, wenn zufällig mal KEIN Fahrrad dran hängt.

Die 1.Mai-Schalte

fäb am 1. May 2008 um 12:22 Uhr | 0 Kommentare

Sensationsmeldung: Kreuzberg heute mittag in Christenhand!

Labor DayLabor DayLabour Day

Akustisch nichts, was wir nicht schon in der Grundstufe bei TenSing gehört haben könnten.

Reality lag

fäb am 28. April 2008 um 15:19 Uhr | 2 Kommentare

Wenigstens bei gMaps immer einen Parkplatz direkt vor der Tür. :P

Täuschung in Tempelhof

fäb am 23. April 2008 um 12:24 Uhr | 0 Kommentare

Auf Seite 9 der “Amtlichen Information zum Volksentscheid” vom Landesabstimmungsleiter Berlin ist folgendes zu lesen:

Wenn Sie nicht wählen gehen, stimmen sie automatisch mit NEIN und somit gegen Tempelhof!

Wir finden, dass das eine arglistige Täuschung ist.

Man schaue sich zunächst eine Wahlbeteiligung an, die idealiter bei 100% liegt. Das hieße, bei 20% JA-Stimmen gäbe es 80% NEIN-Stimmen dagegen (Enthaltungen sollen keine Rolle spielen). Logisch.

Blieben nun die NEIN-Stimmen zuhause, weil sie aufgrund der Äußerungen in der Broschüre davon ausgehen, ein Zuhausebleiben bedeute “automatisch” die Zählung als NEIN, ergäbe sich eine Wahlbeteiligung von schätzungsweise 20%, von denen die Mehrheit JA ankreuzt.

Was fällt auf?
Richtig, riecht nach Beschiss. Und das in einer ordentlichen Bekanntmachung.

Kreuzberg

fäb am 19. April 2008 um 16:41 Uhr | 0 Kommentare

Kreuzberg at all

Spendenbüchse

fäb am 19. April 2008 um 11:43 Uhr | 0 Kommentare

Ich hätte im frauenkollektivistischen Bioladen heute morgen nicht sagen sollen, das Wechselgeld könnten sie in eine Dose ihrer Wahl stecken.

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